Die Menstruationstasse vermeidet Müll und schützt so die Umwelt

umwelt menstruationstasseUnsere Umwelt erstickt im Müll, aber die Menstruationstasse hat etwas dagegen. Tagtäglich entsteht sehr viel Abfall durch das unbedachte Verwenden von Monatshygiene zum Wegwerfen. Und die Menstruationstasse kann dabei helfen, einen Beitrag für eine gesunde Umwelt zu leisten. Denn es ist nicht nur praktisch, auf die regelmäßigen Nachkäufe von Tampons und Binden verzichten zu können. Man verhindert zudem eine wirklich überwältigende Menge weggeworfener Tampons und Binden, schont den globalen Wasserhaushalt und vermeidet einen enormen Verbrauch von Chemikalien. Dieser Punkt macht die Menstruationstasse für die Umwelt - und für uns, besonders interessant.

 

Weniger Müll: Menstruationstassen sind keine Wegwerfprodukte

Eine Menstruationstasse ist äußerst langlebig, und zu ihrer Reinigung ist es nicht nötig, chemische Reinigungsmittel zu verwenden: einfach mit kochendem Wasser und gegebenenfalls etwas Obstessig desinfizieren. Somit hält sich die Belastung für die Umwelt in Grenzen. Und dass man mit dem Kauf einer Menstruationstasse für lange Jahre in puncto Monatshygiene ausgesorgt hat, bekommt angesichts der folgenden Zahlen auch eine ökologische Komponente- unabhängig davon, dass man auch den eigenen Geldbeutel schont, denn man vermeidet Müll und schont so mit der Menstruationstasse die Umwelt.

 

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Absurde Zahlenspiele um die Menstruationstasse und übergroße Rucksäcke voller Müll

menstruationstasse umweltfreundlichDazu muss man wissen: Im Laufe eines Lebens verwendet die deutsche Durchschnittsfrau bis zu 16.000 Tampons. Diese Tampons sind jeweils einzeln in Plastik verpackt und werden in aufwendig bedruckten Verpackungen verkauft. Jährlich werden hierzulande ca. eine Milliarde Tampons verkauft. Ein Tampon hat ein Gewicht von ca. 3 g. Hochgerechnet auf eine Milliarde Stück würden die deutschen Frauen Tampons im Gewicht von 3000 t pro Jahr kaufen. Das ist nicht mehr als die Kleinigkeit von 600 ausgewachsenen Elefanten. Und das sind nun wahrlich keine Peanuts mehr, um im Elefantensprech zu bleiben. Das ist nichts anderes als eine Belastung für die Umwelt und ein unvorstellbar großer Haufen Müll. Ist das winzige Etwas daneben etwa eine Menstruationstasse?